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Tobias Hölterhof - Philosophie und Medien

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Canon IP4200 - Nachtrag

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Immer wieder klicken sich User auf diese Webseite durch, die bei Google nach alternativen Patronen für den Drucker Canon IP4200 suchen -- oder Probleme mit dem Chip haben. Leider hinterlässt niemand einen Kommentar. Mich würde brennend interessieren, wie das mit den Patronen und dem Chiptausch bei Dir klappt und was Du davon hälst. Wusstet Du von dem Kauf des Druckers von dem patentieren Chip auf der Patrone?

Mein Drucker druckt mit den günstigen Patronen noch immer. Ab und an muss man mal die mittlere Taste am Drucker mehrere Sekunden gedrückt halten, weil der Drucker meint, seine Patronen währen leer. Sehr gut, dass man dem Gerät sagen kann, es solle trotz vermeindlich leerer Patronen weiterdrucken. Die Tintenstandanzeige ist also nicht mehr zu gebrauchen, ob eine Patrone leer ist, sieht man nur am Druckbild (leider).

Kommentare

Das mit dem Chip-Umbau ist bei den meisten Patronen nicht ganz so einfach. Werden die Chips nicht ganz korrekt aufgesetzt läuft NICHTS mehr!
Ich bastel öfter an Pixma IP4200ern rum und musste wiederholt feststellen, dass genau hier das Problem liegt.
Die Krönung war mal ein Drucker, dessen Druckkopf dadurch nicht mehr positioniert werden konnte! (Wie auch immer DAS zusammen hängt).
Für mich heißt es: Original-Patronen mit langer Spritze nachfüllen! Einmal längs durch. Das geht einige male gut, bis die Patrone unbrauchbar geworden ist.
Da es mittlerweile Chip-Resetter gibt (unter 20,- Euro!) funktionieren alle wieder befüllten und umgebauten Patronen wunderbar. Allerdings scheinen ab und an auch manche Chips zu verrecken.

Hallo,

ich hätte zwei Fragen bzgl. des Tintenwechsels.

1. wie druckt man denn ein Düsentestmuster?
2. wie lange kann ich denn die Patronen "leerdrucken", ohne dass ich den Druckkopf beschädige. Die Anzeige (bei den Originalpatronen) kommt ja relativ früh. Muss ich aufhören, wenn der Tank auf der einen Seite leer ist oder kann ich noch weiterdrucken, solange die andere Seite (mit dem weißen Material drin) noch feucht aussieht?

Gruß Michael

Hallo Michael,

zu Deiner ersten Frage: Unter Windows Start -> Systemsteuertungen -> Drucker -> Drucker und Faxgeräte -> rechte Maustaste auf dem Canon IP4200 -> Eigenschaften -> Registerkarte "Wartung" -> Düsentestmuster drucken.

zu Deiner zweiten Frage: Ich drucke solange, bis im Ausdruck weiße Linien bzw. farbliche Unregenmäßigkeiten zu erkennen sind. Gehen die nach einer Düsenreinigung nicht weg und weist der Düsentest dann noch immer Lücken auf, wechsle ich die entsprechende Patrone. Meistens ist die linke Seite des Tanks dann leer, und die rechte wirkt trockener als sonst.

Ich habe auch versucht ein Düsentest zu machen aber da mein Drucker anzeigt

-Es sind Tintenbehälterfehler aufgetreten-

muss ich den Druckvorgang jedesmal abbrechen und komme so nicht zur Ursache weshalb mein Drucker nicht richtig druckt...

Ist mit Burn-out ein schmelzen des Druckkopfs gemeint?

off topic: Habe mich registriert. Leider kam eine Fehlermeldung, dass keine E-Mail versendet werden konnte.
Vielleicht kannst Du ja mal schauen.

Cheers
Lothy

Naja, es hört sich so an, als ob es für den Drucker schädlich ist, ganz trocken zu laufen.

off topic: Danke für den Hinweis! Bin gerade mit der Site umgezogen, deswegen hapert's etwas. Habe aber die Mail-Funktion repariert und gecheckt. Wenn Du Dich also nochmal anmeldest, sollte es klappen.

Hallo Tobias,

ich habe den Drucker leider noch nicht so lange, dh. ich nutze noch die mitgelieferten Originalpatronen.

Auf die Tintenstandsanzeige der Treibersoftware gebe ich eh nicht so viel, da diese Meldung nur zum Neukauf animieren soll, obwohl die Patrone sicherlich noch 25 % Kapazität hat. Mir fällt das besonders bei meinem Arbeitsdrucker HP DJ 5550 auf. Die Warnmeldung kommt schon fast 4 Wochen lang, und das Druckbild ist immer noch einwandfrei.

Hab mir jetzt mal ein Lesezeichen auf diese Seite gesetzt und werde meine weiteren Erfahrungen berichten.

Herzlichst
Lothy

Super! Danke!

Über die Titenstandsanzeige habe ich inzwischen übrigens gelesen, dass man nach dem Patronentausch vorsichtig sein sollte und den Titenstand auch visuell überprüfen sollte. Es könnte zu einem "Burn-Out" kommen...

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