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Tobias Hölterhof

Ubuntu

Die Zukunft ist schwarz!

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Wer die neue Kubuntu-Version 8.10 installiert, sieht schwarz! Die unter dem Codenamen "Intrepid Ibex" geführte Version kommt nämlich mit KDE 4 daher, welches in schwarzer Optik eine neue Desktop-Philosophie umsetzt, so in etwa versteht sich der neue Plasma-Desktop. Auslöser für diese Veränderung ist die Beobachtung, dass sich der Desktop unserer Rechner seit 1984 nicht wesentlich verändert hat. Grob gesagt folgt die KDE damit einer Entwicklung, die auch Windows Vista durchmacht: dort gibt es eine Sidebar mit sogenannten "Minianwendungen". Während bei Windows hingegen der gesamte übrige Desktop weiterhin eine Ablage für Ordner und Dateien ist, packt die KDE diese Ablage auch in eine "Minianwendung". Fortan hat man einen transparenten Rahmen auf dem Bildschirm mit dem Titel "Arbeitsplatz", in dem die Dateien und Ordner erscheinen, die man zuvor auf dem gesamten Desktop verteilt hat.

Völlig neu sind diese Änderungen nicht, mir scheinen sie viel eher die Portal-Technologie aufzugreifen und den Desktop als Portal zu begreifen. Aber die Beobachtung der Plasma-Entwickler ist treffend: der Desktop hat sich tatsächlich kaum verändert. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass man den Desktop eigentlich kaum sieht? Spannend ist außerdem, wie der Gnome-Desktop mit dieser Entwicklung umgehen wird.

Leider sieht man mit Intrepid Ibex noch auf einer ganz anderen Weise schwarz. Mir erscheint dieses Release als sehr instabiel und nicht ausgereift. Ich empfehle daher, bei 8.04 zu bleiben. Zahlreiche Harware wird nicht erkannt (WLAN-Karten, Bluetooth-Sticks etc.), die unter (K)ubuntu 8.04 noch erkannt wurde. Das ist sehr ärgerlich! Einziger Lichtblick: Suspend-To-Disk funktioniert nun auf meinem Laptop.

How to print using LevelOne Wireless WPS 9122 Printer Server with Ubuntu?

After some tries and google searches I found a way to use the wireless printer server from LevelOne in Ubuntu. The following problems are known concerning this server especially in Ubuntu 8.04:

  • The printer stops printing after a half or one page.
  • Printer jobs do remain in the printer queue after the printing is completed and the job is printed again after the next boot of the computer.
  • Some people have trouble installing the corresponding network printer.

To install the server you must pay attention that you choose a "LPD network printer" to be installed, and no IPP printer or other kinds of network printers. Even if the printer works perfect with IPP on Windows you will run into trouble with that protocol on Ubuntu. Then enter the IP address of your printer server as the host address and "lpt1" as the queue. If you use the actual version 8.04 of Ubuntu, there is a bug concerning LPD network printers and without a little workaround you won't even be able to print a testpage:

  1. Backup your /etc/sysctl.conf file
    sudo cp /etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf.backup
  2. Edit the file /etc/sysctl.conf with you favourite editor, for example with kate
    sudo kate /etc/sysctl.conf
  3. Add the following line to the end of the file and save the file
    net.ipv4.tcp_frto = 0
  4. Execute this command to make the changes productive
    sudo sysctl -p

Now your should be able to print to your printer using the printer server without problems.

Linux auf einem Tablet: HP Pavilion tx2000 unter Ubuntu

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Nachdem Neals auf meinen letzten Blog-Eintrag zum HP-Notebook gefrage hat, was denn nun aus Ubuntu auf dem tx2050eg geworden sei, wird es Zeit für ein Update zum Thema.

Mein Eindruck insgesamt zu Ubuntu auf einem Tablet-PC ist, dass Ubuntu mit den weiter unten genannten Tools genauso geschickt ohne Tastatur bedient werden kann, wie Windows. Die Vorteile gegenüber Windows sind zunächst allgemeiner Natur: Es läuft schneller und es läuft die 64-Bit-Version. Meine persönliche Killer-Application, die ich häufig verwendet und die auch in dieser Weise nur unter Ubuntu so reibungslos funktioniert, ist das Bekritzeln von PDF-Dokumenten, etwa eingescannte Artikel etc. Der Vorteil von Ubuntu ist hier die PDF-Unterstüzung: PDFs können überall einfach über Datei-Öffnen importiert und exportiert werden, bei Windows Journal ist das nicht so einfach. Der Nachteil von Ubuntu auf einem Tablet ist, dass es nicht so speziell auf Tablets abgestimmt ist wie Windows. Ich vermisse beispielsweise in Openoffice eine Funktion, mit dem man in ein Dokument handschriftliche Kommentare einbinden kann.

Ubuntu ist schlauer als Windows!

Früher gab man auf der Kommandozeile unter Linux den Namen des Programms ein, das man starten wollte. Wenn man z.B. fernsehen wollte, musste man tvtime eingeben. Und wenn das Programm nicht installiert war, erhielt man folgende Meldung:

tvtime: command not found

Dasselbe gilt natürlich auch für Windows. Jetzt ist Linux aber schlauer geworden. Es meldet:

The program 'tvtime' is currently not installed.
You can install it by typing:
sudo apt-get install tvtime
Stellen Sie sicher, dass Sie das Paketdepot universe aktiviert haben.

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